Neue Trends beim iPhone 16: Möglicherweise werden neue druckempfindliche Tasten verwendet und möglicherweise eine neue Aufnahmetaste hinzugefügt
Laut dem taiwanesischen Medium Economic Daily wird Apple in der iPhone 16-Serie ein neues kapazitives Tastendesign einführen. Den Auftrag für dieses Schlüsselmodul erhielt der taiwanesische Halbleiterhersteller ASE.
Berichten zufolge befinden sich neue kapazitive Tasten auf der linken und rechten Seite des Rumpfes und werden die vorhandenen physischen Tasten ersetzen.
Bereits 2022 gab es Neuigkeiten, dass Apple eine neue kapazitive Taste auf dem iPhone verwenden würde, ähnlich der druckempfindlichen Home-Taste auf dem iPhone 7/8/SE2 und anderen Modellen.
▲ iPhone-Button-Design-Konzeptkarte. Bildquelle: MacRumors
Apple hatte einst ein internes Projekt namens „Project Bongo“, das die Neugestaltung der Lautstärke- und Power-Tasten auf dem iPhone vorsah. Aufgrund technischer Probleme wurde „Project Bongo“ für eine Weile auf Eis gelegt.
Doch nun plant Apple, den Plan neu zu starten.
Laut The Information wird Apple die Bedientasten dezentralisieren und alle iPhone 16-Serien damit ausstatten.
Die Bedientasten des neuen iPhone können kapazitive Tasten verwenden und auf ein rahmenbündiges Design umgestellt werden. Die Lautstärketasten und die Ein-/Aus-Taste bleiben weiterhin mechanische Tasten.
An den Änderungen bei den Bedientasten lässt sich erkennen, dass Apple noch immer die Möglichkeit flacher Tasten prüft und in Zukunft möglicherweise in diese Richtung weiterentwickelt.
▲ Diagramm zum Designkonzept der iPhone-Bedientasten. Bildquelle: MacRumors
Darüber hinaus könnte Apple bald einen neuen „Shoot-Button“ auf das iPhone bringen.
Die „Aufnahmetaste“ befindet sich unten rechts am iPhone-Gehäuse und wird hauptsächlich zum Aufnehmen von Fotos und Videos verwendet.
Mit Unterstützung des Sensors kann dieser Knopf die Druckkraft genau erkennen und zeigt einen ähnlichen Effekt wie „Force Touch“.
Beim Aufnehmen von Fotos oder Videos können Benutzer zum Fokussieren auf die „Aufnahmetaste“ tippen. Durch stärkeres Drücken wird die Aufnahme ausgelöst.
Noch erstaunlicher ist, dass Benutzer die Schaltflächen auch nach links und rechts wischen können, um hinein- und herauszuzoomen.
Apple ist bestrebt, die Art und Weise zu simulieren, wie eine Kamera auf dem iPhone aufnimmt. Der „Aufnahmeknopf“ hat die Form einer Kombination aus Auslöser und Trackwheel der Kamera.
▲ iPhone-Button-Design-Konzeptkarte. Bildquelle: MacRumors
Um das Feedback echter Tasten besser zu simulieren, prognostizierte Ming-Chi Kuo außerdem, dass das iPhone zwei Taptic Engine-Motoren auf der linken und rechten Seite des Rumpfes hinzufügen wird, wodurch sich die Gesamtzahl der Vibrationsmotoren auf dem neuen iPhone auf drei erhöht.
Darüber hinaus wird Apple auch den Vibrationsmotor optimieren. Apples internes Projekt „Bongo Haptic Engine“ deutet darauf hin, dass künftig ein neuer Reluktanzmotor auf iPhones zum Einsatz kommen wird.
Der Reluktanzmotor ist ein Synchronmotor, der das durch die ungleichmäßige Reluktanz des Rotors erzeugte Drehmoment zum Arbeiten nutzt. Im Vergleich zu herkömmlichen Motoren können Reluktanzmotoren höhere Vibrationsgeschwindigkeiten erreichen und auch schnellere Reaktionszeiten bieten.
Für den „Schießknopf“ wird durch die Hinzufügung eines Reluktanzmotors das Gefühl eines echten Knopfes besser simuliert.
Benutzer können ein sehr empfindliches Gefühl verspüren, wenn sie zum Zoomen die „Aufnahmetaste“ nach links oder rechts schieben. Ähnlich wie das Zeitrad beim Einstellen eines Alarms auf dem iPhone wird die „Schusstaste“ in Zusammenarbeit mit dem Soundeffekt-Design das gleiche reale Erlebnis haben wie das Drehen des Zifferblatts.
Es ist noch nicht sicher, ob es sich bei dem „Schussknopf“ um einen mechanischen Knopf oder einen kapazitiven Knopf handelt, einige Analysten halten jedoch kapazitive Knöpfe für wahrscheinlicher.
▲ iPhone-Zeichnungen basierend auf durchgesickerten Inhalten. Bildquelle: 91mobiles
Wenn Sie auf die Geschichte der vielen Produkte von Apple zurückblicken, werden Sie feststellen, dass Integration das ultimative Ziel der Produkte von Apple ist.
Apple hat die Unibody-Technologie erforscht. Seitdem das MacBook Air 2008 das Unibody-Gehäuseverfahren verwendet, ist Apple besessen davon, es auf weitere Produkte auszudehnen.
Das glänzende Schwarz des iPhone 7 bildet eine nahtlose Optik auf dem Metall und sieht auch heute noch sehr edel aus.
Obwohl die hintere Abdeckung später für die kabellose Ladefunktion durch Glas ersetzt wurde, wollte Apple dennoch das Spleißen reduzieren, um eine integrierte Griffigkeit und ein visuelles Erlebnis zu schaffen.
Seit der iPhone 11-Serie hat Apple ein neues Backcover-Verfahren eingeführt, bei dem Löcher direkt in ein ganzes Stück Glas gestanzt werden, anstatt das Kameramodul mit dem Glas zu verbinden.
Apple ist von Integration besessen. Jony Ive, ehemaliger Chefdesigner von Apple, betonte im iPhone 7-Prozessvideo:
Vereinfachen und Verbessern ist immer die Richtung, der wir uns verschrieben haben, um Integration und hohe Effizienz in das Design zu integrieren. Um ein wirklich integriertes Erscheinungsbild zu schaffen, haben wir eine ganze Reihe neuer Prozesse entwickelt.
Um das ideale Gerät zu schaffen, wird Apple seine Integrationsforschung fortsetzen.
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Ai Faner |. Ursprünglicher Link · Kommentare anzeigen · Sina Weibo